Saturday, October 24th, 2020

Hero Zero Test

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Einmal ein Held sein, wer träumt davon nicht? Mit dem Browsergame „Hero Zero“ kann man zumindestens in den virtuellen Welten seinen Mut zeigen und in die Rolle eines Heldes schlüpfen. Ob der Held auch eine gute Figur im Spiel macht, das erfährt man im nachfolgenden Hero Zero Test der Beta-Version.

Kreiere deinen Helden

Bevor man seine ersten heldenhafte Taten vollbringen darf, muss man sich erst einmal seinen Held zusammenstelle. Wer dazu keine Lust hat, der kann sich ein zufälliges Aussehen des Helden automatisch generieren lassen, alle andere können ihren Helden nach eigenen Vorstellungen formen. So kann man von dem Kopf über den Augenbrauen bis hin zum Mund den Helden individualisieren.

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Ein Held ist geboren!

Nachdem der Held erstellt wurde, macht sich erst einmal Ernüchterung breit. Man besitzt weder ein Kostüm, noch Gadgets und Superkräfte hat man auch nicht. Los geht es also erst einmal mit dem Tutorial. Man beginnt mit dem ersten Auftrag, verteilt erste Fähigkeitspunkte und kauft sich Kleidung.

Auch Helden müssen Trainieren

Um seine Fähigkeiten weiter auszubauen, kann man den Held auch trainieren schicken. Hier muss man auch wieder eine bestimmte Zeit lang abwarten, ehe die ausgewählte Fähigkeit verbessert wird. So werden durchaus mal ein paar Runden Tischtennis gegen den Spiegel gespielt, um die Reflexe dadurch zu erhöhen.

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Um nicht gleich nach wenigen Tagen zum unüberwindbaren Superhelden zu werden, kann man pro Tag nur eine bestimmte Anzahl an Trainingseinheiten absolvieren.

Missionen, Duelle und Arbeit

Neben dem Training beschränkt sich der Superhelden-Alltag in Hero Zero auf Missionen, Duelle und die Arbeit. Bei den Missionen hat man die Auswahl zwischen einer Kampf- und einer Zeitmission. Während man bei der Zeitmission für die Belohnung einfach nur eine bestimmte Zeit absitzen muss, wird bei der Kampfmission, wie der Name schon sagt, anschließend nach einem bestimmten Zeitraum auch noch gekämpft. Mehr als abzuwarten bleibt den Spieler bei den Missionen aber nicht. Für das Erledigen von Missionen ist Energie nötig. Diese regeneriert sich nach einem Tag automatisch, sodass man pro Tag nur eine bestimmte Anzahl an Missionen erledigen kann. Als Belohnung bekommt man für das Bestehen von Missionen Münzen und Erfahrung. Mit genügend Erfahrung steigt man Level auf und schaltet so neue Bezirke in der Stadt frei.

Die Duelle sind im Grunde genommen nichts anderes als Kampfmissionen gegen echte Gegner. Da auch hier der Kampf automatisch stattfindet, kann der Spieler außer den Gegner auszuwählen, nicht weiter agieren.

Noch weniger zu tun hat der Spieler bei der Arbeit. Hier wird der Held nämlich Stundenweise abgestellt, damit er in dieser Zeit einige Münzen verdienen kann. Mit den Münzen wiederum lassen sich die Attributswerte steigern oder man kann im Second Hand Shop einkaufen gehen.

Ausrüstung aus dem Second Hand Shop

Das eigene Superhelden-Outfit kreiert man mit den Dingen die der Second Hand Shop zu bieten hat. Das führt gerade am Anfang zu herrlich komischen Kostümen. Da geht der Held schon einmal mit der Gurkenmaske aus dem Haus um kleine Kriminelle zu jagen.

Jedes einzelne Kleidungs- oder Ausrüstungsstück wie beispielsweise ein Umhang oder ein Gadget hat Einfluss auf die vier verschiedenen Attribute Kraft, Kondition, Grips oder Intuition. Man verschafft mit dem Einkauf im Second Hand Shop dem Held also nicht nur ein einmaliges Aussehen, sondern macht ihn dadurch auch noch stärker.

Der Second Hand Shop hat nur ein limitiertes Angebot. Ist dies einmal leer gekauft, muss man sich erst einmal wieder gedulden, bevor neues Angebot zum Kauf bereit steht. Wer die Wartezeit verkürzen will, der muss die Premiumwährund Donuts einsetzen.

Fazit

Hero Zero ist ein sehr simples Browsergame, das dadurch fast schon wieder als Social Game prädestiniert wäre. Der Spieler hat lediglich auf die Ausrüstung und die Attribute des Helden minimalen Einfluss. Das Training, die Missionen und auch die Arbeit bestehen lediglich daraus eine gewisse Zeit abzusitzen. So sind die Duelle das einzige was für etwas Spannung sorgt, aber auch hier ist die Luft schnell raus, da man die Gegner vor dem Angriff anschauen und ihre Attributspunkte ansehen kann. Damit kann man nach einer gewissen Zeit relativ gut abschätzen ob man das Duell gewinnen oder verlieren wird. Dem entgegenhalten kann man die lustige Aufmachung des Spiels, dass dem angestaubten Superhelden-Thema eine komische Note verpasst.
So lässt sich zusammenfassend sagen, dass dem Spiel zwar eine spielerische Tiefe fehlt, für Zwischendurch aber immer noch gut geeignet ist.

Möchtest du nun auch ein Superheld sein, dann schlüpfe nun in dein Superhelden-Outfit und melde dich jetzt kostenlos bei Hero Zero* an!

Hero Zero

Bewertung

Grafik: (7/10)
Sound: (2/10) (nur Hintergrundgeräusche)
Spielspaß: (7/10)

Geeignet für: Anfänger


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Comments

2 Responses to “Hero Zero Test”
  1. Hans sagt:

    Grafik sieben Punkte?
    LOOOOOOOOOOOOL
    Größeren Scheiß hab ich noch nie gesehen!!!

  2. Hans sagt:

    Das spiel ist gut aber bei der Seiten suche machen Seiten auf , wo man sich nicht anmelden kann.Auch unter http://herozerogame.com .
    Wollte auf meinem Handy die Seite aufmachen geht aber nicht.
    Galaxy S3

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